Caritas Czech Republic Unita s.r.o - Hostien und Oblaten Unita s.r.o - Hostien und Oblaten
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Unsere Geschichte und Gegenwart


Unita spol. s r.o. wurde am 1. 4. 1992 in Prag gegründet. Alleiniger Gesellschafter ist nun die Caritas der Diözese Ostrava-Opava und der Hauptsitz der Gesellschaft ist in Bílá Voda u Javorníka (Weißwasser bei Jauernig). Die Firma befasst sich mit der Herstellung von Hostien und Oblaten.

Geschichte des Backens der Hostien
Noch nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Hostien in vielen Orten der Tschechischen Republik gebacken. In den fünfziger Jahren hat das kommunistische Regime die Herstellung unter die tschechische katolische Caritas konzetriert. Die Schwestern Dominikanerinnen haben begannen in Broumov (Braunau) in Nordost-Böhmen Hostien zu backen. Im Jahr 1985 zog die Produktion nach Bílá Voda (Weißwasser) um. Zuerst backten die Mitglieder der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul die Hostien, später die Schwestern Prämonstratenserinnen.

Gegenwart
Seit dem Sommer 2001 arbeiten bei Unita nur zivile Angestellte. Nach wie vor sind das Hauptprodukt die Hostien. Im Frühling 2004 begannen wir mit der Herstellung von Oblaten. Heute produzieren wir täglich etwa 100 tausend Stück Hostien und etwa ein tausend Schachteln Oblaten oder Dreieckoblaten. Wir liefern unsere Produkte in Kurorte und Geschäfte nicht nur im ganzen Land, aber auch im benachbarten Polen, Österreich, Deutschland und der Slowakischen Republik.


Bílá Voda (Weißwasser)
Bílá Voda ist das nördlichste Dorf in der Region Jesenicko. Es liegt am Fuße des Rychleby Gebirges (Reichensteiner Gebirge). Es wurde im 13. Jahrhundert gegründet. Zum Weltunikat wurde das Dorf, als am 28. September 1950, am Fest des St. Wenzel, buchstäblich über Nacht 146 Ordensschwestern aus fünf Kongregationen in das hiesige Kloster gebracht wurden. Im Laufe der nächsten 40 Jahre haben sich hier etwa 1000 Ordensschwestern aus vierzehn Orden und Kongregationen ausgewechselt. Etwa 700 Ordensschwestern ruhen auf dem örtlichen Friedhof. Nach dem Fall der Totalität im Jahr 1989, zogen die meisten Ordensschwestern aus Bílá Voda in ihre Klöster und Zuhause in der ganzen Republik und Slowakischen Republik. Im Herbst 2005 sind die letzten Ordensschwestern die hier blieben gegangen, es waren die Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul.
 

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